Nun haben wir unser Produkt und die Zahlen für dieses Produkt glänzen. Das Geld drückt schon in den Taschen und möchte ausgegeben werden. Doch wo? Wo kauft man Massenware ein? Welche Plattform benutze ich für den Kauf von Produkten?

Auf meiner Recherche für diesen Beitrag habe ich viele Plattformen gefunden, wo man Produkte in Massen kaufen kann. Probiert nicht alle und kann deswegen nur schwer sagen ob man diese empfehlen kann oder nicht!

Nur zwei davon habe ich ausführlich benutzt, dennoch werde ich vollständigerweise auch die anderen Unternehmen als Referenz angeben.

Alibaba

Alibaba ist nicht nur in meinem Depot vertreten, sondern ich benutze diesen auch als meine Quelle für Produkte. Der chinesische Riese Alibaba gehört zu der größten Gruppe an Handels- und Kommunikationsplattform für Unternehmen oder auch B2B (Business to Business) genannt.

Alibaba der chinesische RieseDieser chinesische Riese bietet so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Ob Afrika, Asien, Europa, Mittlerer Osten oder Nord/Süd Amerika, wenn man ein Produkt gefunden hat, hat man die Qual der Wahl an der Fülle und Hülle der Lieferanten.

 

Neben verschiedenen Qualitätssicherungen und den sicheren Überweisungen ist Alibaba mein Händler Nummer eins!

Doch auch hier ist mit Betrügern zu rechnen (so wie immer und überall). Bei zu billigen Preisen oder dubiosen Nachrichten, sollte man eventuell den Anbieter wechseln.

WLW.de

Auf der Suche nach Anbietern für mein Produkt kam mir eine gute Idee. Warum nicht in Deutschland produzieren? Hersteller werben sehr oft und gerne mit dem Prädikat „Made in Germany“. Im Inland und Ausland ist das eine Phrase, die für Qualität und Leistung steht.

WLW -„Wer liefert was“, steckt aber noch in den Kinderschuhen. Die Produktvielfalt ist auch noch überschaubar. Auch hier sollte man genau auf die Händler achten. Einige sind nur Zwischenhändler, kaufen selber bei Alibaba ein und verkaufen diese Ware für mehr Geld auf WLW.

amazon fba made in germany

Der Grund, warum WLW bei mir gescheitert ist, war der hohe Preis. Wenn beispielsweise bei Alibaba ein Produkt 1 Dollar gekostet hat, hat es bei WLW ganze 10€ gekostet. Made in Germany hat eben seinen Preis!

hohe rendite mintos P2P

Weiterbildung mit anderen Blogs

Einige Blogkollegen haben sich ebenfalls mit diesem Thema befasst, haben sogar Plattformen benutzt oder probiert, die ich hier nur auflisten werde. Wer sein Horizont erweitern will, sollte da unbedingt vorbeischauen!

Für welche Plattform du dich endgültig entscheidest, hängt aber von dir und deinen Wünschen ab. Meine persönliche Meinung für den Anfang ist Alibaba. Viel Auswahl, günstig und unkompliziert.

co-monkey.de

leveluppodcast.de

Weitere Alibaba Alternativen

globalsources.com

lieferanten.de

industrystock.de


4 Kommentare

desidividend · 28. Juni 2017 um 14:21

i dont do FBA,but i do sell small items on amazon and ebay,need to look into FBA model when the next hot item come up like fidget spinner.

x2it · 1. Juli 2017 um 15:30

Meiner Ansicht nach ist AliExpress, also die kleine Tochter von Alibaba, ebenfalls eine gute Möglichkeit für die ersten Gehversuche beim Thema Onlineshop o.ä. Vorteil an AliExpress ist eindeutig, dass dort keine Mindestbestellmengen (MOQ) gefordert sind. Natürlich ist der Preis einiger Artikel dafür geringfügig höher. Um die erste Zeit gut zu Überbrücken und um zu sehen, welche Produkte sich gut verkaufen lassen, ist AliExpress das perfekte Sprungbrett. Wenn die Richtung erkennbar wird und größere Mengen nötig werden, ist Alibaba der nächste Schritt. Ein Vorteil hierbei ist, dass viele Alibaba Händler ebenfalls bei AliExpress verkaufen. Dadurch gehen keine bis nur wenig bereits aufgebaute Geschäftsbeziehungen zu Grunde.

Caro · 8. Juli 2017 um 22:44

Vielen Dank für die tolle Vorstlelung. Ich persönlich ziehe sofort Herstellung in Deutschlad vor, klar kostet das mehr, aber ich habe keine Lust so einen chinesischen Anbieter zu nutzen oder irgendetwas in der Art. WLW fand ich darum besonders ansprechend! Mann muss nur schauen, ob dann am Ende die Zahlen stimmen…

Marco · 2. März 2018 um 0:39

Interessant, sehr gut beschrieben diese Artikelserie. Danke dafür.

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