7 Ideen für ein passives Einkommen

Geld spielt in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Wenn wir auf die Welt kommen, schließen wir ein recht teures Abonnement mit dem Leben ab. Alles muss bezahlt werden, doch der Lohn kommt nur einmal im Monat bei uns an und je nach Lebensstil, ist das Geld auch schnell wieder weg. Deswegen ist ein passives Einkommen für jeden Mann/Frau interessant.7 Ideen für passives einkommen

Der Begriff „passives Residualeinkommen“ wird auch für einmalige Investitionen oder Arbeitsleistungen verwendet, die über einen langen Zeitraum hinweg regelmäßig Einnahmen generieren, ohne dass hierfür ein sich wiederholender Arbeitseinsatz erforderlich ist. – Wikipedia.de

Und was ist nun Residualenikommen?

Die betriebswirtschaftliche Kennzahl des Residualgewinns (oder „Übergewinn“; engl. residual income) bezeichnet den über den Leistungsgewinn hinausgehenden Gewinn, der die Kapitalkosten eines Unternehmens abdeckt. – Wikipedia.de

Das heißt, alles was wir am Ende des Monats übrig an finanziellen Mitteln haben, ist unser Residualgewinn/ Übergewinn. Investieren wir diesen Übergewinn in beispielsweise Aktien, die wiederum Dividenden ausschütten, bekommen wir ein passives Einkommen. Unser Geld arbeitet.

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Dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, so einen passiven Geldstrom zu generieren, ist heutzutage ein Segen. Seit der Erfindung dieses „Internets“ wurde vielen Menschen die Möglichkeit gegeben, etwas daraus zu machen.

Hier schnell die Möglichkeiten: Aktien, Blog, Affiliate-Marketing, Apps, Bücher, YouTube und eigene Produkte

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1. Aktien

Die „sicherste“ und „schnellste“ Methode ein passives Einkommen zu generieren sind Wertpapiere. Aktien, Fonds, ETF ect., warum ich diese Form als sicher und schnell deklariert habe, erkläre ich so: Kaufe ich heute eine stabile Aktie oder ETF, kann ich mir sicher sein, dass ich auch eine Dividende dafür bekomme. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Dividende ausfällt, ist ziemlich gering. Ich muss beim Kauf von Aktien keine große Arbeit leisten.

Wie könnte so ein ein Geldfluss aussehen? Nehmen wir beispielsweise an, man investiert 50.000 € in Wertpapiere und bekommt 4% an Zinsen. Das wären im Jahr 2.000 € und 167 € pro Monat.

2. Blog

Die eigene Kreativität und ein Hobby kann ebenfalls Geld abwerfen, im Form eines Blogs. Es gibt laut Schätzungen mehrere hunderttausend Blogs und das nur in Deutschland. Diese Blogs decken so ziemlich jede Kategorie und Nische ab, sodass man immer Leser finden wird. Hierfür ein sehr interessanter Artikel von Jan-Hinrik Schmidt.

Diese Art von Einnahmen sind nicht sicher und nicht die schnellste Methode, so wie die Aktien. Ein Blog muss gepflegt und mit Inhalt gefüllt werden. Die Besucher wollen Lesestoff haben und das ist die ganze Arbeit. Relevante und interessante Inhalte bieten und damit Geld verdienen.

So ein Blog kann gleich mehrere Einnahmequellen erzeugen, genau darum ist es so eine interessante Einnahmequelle für ein passives Einkommen. Der Aufbau einer Community und damit Reichweite bringt einem viele Vorteile in Form von: Werbeeinnahmen, Affiliate-Marketing, Sponsoring und allgemeiner Verkauf von eigenen Produkten.

Wie könnte so ein Geldfluss aussehen? Wichtig bei einem Blog sind selbstverständlich die Besucher und damit der Traffic. Dafür gibt es CPC/CPM/CPE (zu diesem Thema ein separater Beitrag). Es kann wirklich keine genauen Angaben für einen Klick oder pauschal für 1.000 Klicks geben, da diese je nach Werbetreibendem und seinem Budget für seine Keywords unterschiedlich sind. Empfohlen wird je nach Meinung von 1.000 Seitenaufrufe pro Monat, bis hin zu 10.000 Seitenaufrufe pro Monat und damit 1-10€. Ich weise auch darauf hin, dass es nicht heißen soll, dass man mit 10.000 Seitenaufrufen 10€ verdient, es könnte auch nur 1€ sein.

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3. Affiliate-Marketing

Durch Affiliate-Marketing kann man ebenfalls gut passives Einkommen generieren. Hier handelt es sich um Provisionen, die man bekommt, wenn ein Besucher auf einen Link klickt und etwas kauft. Das Gute hier: Der Besucher hat keine extra Kosten für das Produkt. Du als „Vermittler“ bekommst eine Provision und der Verkäufer bekommt sein Geld. Eine Win-Win-Situation. Auch hier sind die Zahlen sehr unterschiedlich und die Kanäle für ein Affiliate-Marketing groß. Der Größte und bekannteste ist wohl Amazon und so könnte man es anstellen.

Bindet man nun auf seinem Blog oder extra erstellter Website so ein Link an, kann der Besucher, falls er Interesse hat, dieses Produkt kaufen und man würde dafür Provision erhalten. Und hier zeigt sich der Wert eines Blogs: Werbeeinnahmen und Provisionen.

Wie könnte so ein Geldfluss aussehen? Nehmen wir an, man erstellt ein Modeblog, weil man sich als Modepolizei outet. Die Besucher finden deinen Geschmack gut und folgen deinen Beispielen. Auf Amazon gibt es zur Zeit 10% Werbekostenerstattung auf Kleidung. Nun kommen einige Zahlen: Je nach Kauf und Menge bekommt man dann seine Provision. Gehen wir von einer Hose á 50€ aus, währen 10% davon genau 5€. Kaufen dann 10 Besucher die gleiche Hose, winken einem 50€.

4. Apps

Falls man programmieren kann, sollte man sich diese Art des passiven Einkommens anschauen. Apps für iOS oder Android boomen. Hat man dann auch eine passende Idee für eine App, sollte man sie unbedingt umsetzen. Interessant hier ist folgende Idee: die Einbindung der App in seinen Blog, als eine Art Tagebuch der Entwicklung. So kann man ebenfalls Geld im frühen Stadium verdienen.

Wie könnte so ein Geldfluss aussehen? Entweder man verkauft die App für Geld und muss dann provisionstechnisch an den jeweiligen Appstore einen Teil abdrücken oder man bietet es kostenlos an und schaltet auch hier Werbung und verdient so das Geld. Beide Varianten haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.

5. Bücher oder eBooks

Ob Infobücher zu einem gewissen Thema, Belletristik oder andere Kategorien. Wer Bücher schreiben will, kann auch hier ohne große Kosten ein passives Einkommen generieren. Mittlerweile braucht man auch keinen Verlag, der einen vertritt. Man schreibt ein Buch, gibt es zum Beispiel an Amazon weiter und diese bieten es gleich an. Auch hier gibt es eine Möglichkeit das Buch ohne Mehrkosten für einen zu drucken. Und nun kommt auch hier das Zusammenspiel und alle Möglichkeiten zusammen. In seinem Buch kann auf seine Website verweisen, das wiederum erzeugt traffic auf dem Blog, auf dem Blog findet der Kunde des Buches die App und kauft sie auch und generiert auf beidem ein passives Einkommen. Das Rad dreht sich, dass passive Einkommen strömt.

Wie könnte so ein Geldfluss aussehen? Je nach dem für welchen Preis man das Buch einstellt, gehen 30% des Gewinns an Amazon weiter.

6. YouTube

Falls man nicht Kamerascheu ist, sollte man auch diesen Kanal ins Auge nehmen. YouTube boomt und das mit jedem Jahr. Das klassische Fernsehen stirbt aus. Ob man YouTube nun als Sprachrohr seines Blogs nimmt oder etwas komplett anderes macht, sei jedem Selbst überlassen. Auch mit YouTube lässt sich auf verschiedene Arten Geld verdienen. In erster Linie mit Werbeeinnahmen durch Werbung. Hat man genug Reichweite, kommen auch hier Product Placement, Sponsorings, exklusive Deals, Affiliate Marketing in Betracht. Verlinkt man wieder seine anderen Produkte und Blog im Video, kommen auch hier wieder Besucher und das passive Einkommen floriert.

Wie könnte so ein Geldfluss aussehen? Der CPC ist hier ebenfalls schwierig zu bestimmen. Genauso wie die anderen Möglichkeiten. Fakt ist: YouTube hat schon einige Content Creator zu Millionären gemacht.

7. Eigene Produkte

Besitzt man gute Ideen für ein Produkt, welches der Menschheit hilft oder hat man eine große Community und will diese mit sogenannten „Merch“ beglücken. Kann man auch seine eigene Produkte herstellen lassen und diese verkaufen. Sei es auf Amazon FBA oder einen Shop nur für bedrucken von T-Shirts. Mit dieser Idee sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Und die möglichen Einnahmen unschätzbar.

Fakt ist, dass dieses passive Einkommen eines der schwierigsten ist. Man braucht Kapital um die Produkte herzustellen und man braucht Kundschaft.

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Fazit

Das Internet bietet einem viele Möglichkeiten, Geld passiv zu generieren. Bis auf die Aktien, braucht man aber viel Geduld und Ausdauer, doch wenn eine Sache läuft ist das Zusammenspiel aller 7 Ideen ein Rad, welches sich schneller und schneller dreht.

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3 Kommentare zu „7 Ideen für ein passives Einkommen

  1. laurastrohfeldt 21/07/2017 — 11:37

    Hey,

    Dein Artikel ist wirklich sehr gelungen!

    Besonders interessant finde ich die Idee mit der App. Ich programmiere selbst ab und zu mal, aber bis jetzt fehlte mir einfach eine coole Idee.

    E-Books sind eine tolle Einnahmequelle. Wichtig ist nur, dass man klein anfängt. Wenn man sein erstes Buch fertig hat und es dann gleich für 9,99€ verkaufen möchte scheitert dies meistens. Die Leute kennen einen einfach noch nicht und würden deshalb nie soviel Geld ausgeben. Am besten man beginnt klein mit dem Preis von 2,99€ oder noch niedriger. 🤔 Wichtig ist auch, das dann die Qualität stimmt und es nicht irgendein Geschwafel ist um die Seiten voll zu kriegen. Oder was würdest du sagen? 🤔

    Mit freundlichen Grüßen
    Laura

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    1. Hallo Laura,
      eBooks muss man sicherlich Unterteilen. Ist der Gehalt gut und sehr Kompetent ist „theoretisch“ die eigene Bekanntheit nicht maßgebend. Seine gute Arbeit unter einem Preis zu verhandeln ist sicherlich ebenfalls nicht gut, zumal es genug Marketing Möglichkeit gibt. Die Qualität entscheidet den Preis und was man mit dem Buch erreichen will.

      PS.: einen unterschwelligen Backlink zu einer Affiliate Seite zu setzen ist gewieft, wäre es nicht besser für SEO, ein Backlink auf deinen Blog zu setzen? Schließlich haben Canon Objektive und mein Finanzblog nix mit einer zu tun 😉

      Grüße
      Sanja

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